Hochbeet Test 2017 – Die 5 besten Hochbeete im Test

Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Prima Terra Juwel 20375 bellissa Gabione DEMA VegTrug BM 523
Bewertung
Testergebnis 1.3 1.4 1.6 1.7 2.5
Material Edelrost Bausteine verzinktes Aluminium Zedernholz (imprägniert) Lärchenholz, Douglasie
Materialdicke 1,5 mm 50 mm 2,5 mm 1,6 x 4 mm -
Maße (Länge x Breite x Höhe) 236 x 118 x 78 cm 130 x 61 x 50,8 cm Ø 146cm (außen),126 cm (innen) Höhe 40 cm 75 x 76 x 80 cm 106 x 65 x 60 cm
Gewicht 77 kg 16 kg - 14 kg 13,5 kg
Stabilität gut gut gut befriedigend befriedigend
Aufbau einfach einfach einfach einfach schwer
Lebensdauer gut gut gut gut befriedigend
Standort (optimalerweise) fester Untergrund, Gartenboden, Rasen fester Untergrund, Gartenboden, Rasen fester Untergrund, Gartenboden, Rasen fester Untergrund, Gartenboden fester Untergrund
Besonderheiten verschiedene Maße und Formen erhältlich inkl. Thermohaube beliebige Erweiterung Befüllung mit Steinen (ca. 540 kg) Erweiterung durch zweiten Bausatz möglich verschiedene Maße erhältlich inkl. Vlieseinlage
Preis

399,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

109,69 €

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105,99 €

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Das Wichtigste auf einen Blick

Hochbeete bieten einen enormen Komfort bei der Gartenarbeit. Sie können problemlos auch von Menschen mit Bewegungseinschränkungen genutzt werden, da ihre Arbeitshöhe im Normalfall zwischen 80 und 100 Zentimetern liegt. Darüber hinaus ist kein Umgraben der Erde notwendig, was den Aufwand bei der Gartenarbeit nochmals deutlich minimiert. Somit ist ein rückenschonendes und behindertengerechtes Arbeiten am Hochbeet jederzeit möglich. Aufgrund der Beschaffenheit des Hochbeets, wird der Boden stets optimal mit Nährstoffen versorgt und garantiert über einige Jahre und Fruchtwechsel ein gutes Wachstumsklima. Somit können die verschiedensten Gemüsesorten in einem Hochbeet mit deutlich größerer Effizienz herangezogen werden. Darüber hinaus können Gartenabfälle beim Aufstellen des Hochbeets einfach und unkompliziert entsorgt werden. Die Temperaturen im Hochbeet sind deutlich höher als direkt am Boden, was eine frühere Aussaat und somit auch eine frühere Ernte zur Folge hat. Darüber hinaus sind die Pflanzen in einem Hochbeet optimal vor Schädlingen geschützt, da Wühlmäuse oder Schnecken kaum an die Pflanzen herankommen. Eine ruhige und entspannte Ernte kann erwartet werden. Wenn Sie wissen möchten, welche Hochbeete im Jahr 2017 besonders hoch im Kurs stehen, worauf Sie beim Kauf und bei der Pflege eines Hochbeetes achten und was sonst noch an Besonderheiten mit einem Hochbeet verbunden sind, finden Sie hier die passenden Antworten.

Hochbeet Test

Das Hochbeet: Ein kleiner Überblick

Ein Hochbeet ist ein Beet zur Zucht von Gemüsepflanzen, welches sich vor allem durch seine einzigartige Bauform auszeichnet. Die meisten Hochbeete erreichen eine Höhe von 80 Zentimetern bis zu einem Meter und können somit ohne Belastungen für den Rücken bearbeitet werden. Das Hochbeet besteht im Innern aus mehreren Schichten, welche für eine optimale Erdzusammenstellung im Hochbeet sorgen. Darüber hinaus bieten Hochbeete einen sicheren Schutz vor Schädlingen wie Bodenwühlern, sodass die empfindlichen Wurzeln der Pflanzen in aller Ruhe wachsen und gedeihen können. Viele Hochbeete bieten darüber hinaus einen sicheren Schutz vor Schnecken, was den Kampf gegen diese Schädlinge im Gemüsebeet deutlich vereinfacht. Der Innere Aufbau eines Hochbeetes ist in der Regel immer gleich und sollte entsprechend ausgeführt werden. Circa bis zur Hälfte der Höhe sollte das Hochbeet mit Ästen und Abschnitten von Bäumen oder Sträuchern gefüllt werden. Hier entsteht ein gut durchlüfteter Bereich, welcher über einen längeren Zeitraum kompostiert. Darüber kann und sollte nun eine Schicht aus Kompost-Abfällen aufgebracht werden. Blätter, Rasenschnitt oder auch die verschiedenen Küchenabfälle können hier aufgebracht werden. Wichtig ist, dass die Schicht im Idealfall an allen Stellen über eine annähernd gleiche Dicke verfügt. Alle Hochbeete in unserem Hochbeet Test 2017 bieten ausreichend Platz für eine solche Gestaltung. Auf den Kompost kann nun bei Bedarf noch Mist aufgebracht werden. Wer Zugang hat, kann mit Hühner- oder Pferdemist für eine solide Grundlage sorgen. Dies ist allerdings nicht notwendig und in der Stadt oftmals kaum zu bewältigen. Auf diese Schichten wird nun die Erde aufgetragen. Diese sollte einmal vor dem Auftragen gesiebt werden. Auch diese Schicht muss nicht allzu dick sein, sollte allerdings ausreichend Platz bieten, um die Knollen und Wurzeln der Pflanzen aufzunehmen. Nun kann das Hochbeet bereits genutzt werden. Der Vorteil beim Hochbeet liegt in seiner Struktur. Zum einen ist das Beet deutlich vom Boden getrennt, sodass die Pflanzen in einem Hochbeet in vielen Fällen früher und intensiver austreiben können. Das Hochbeet ist nicht nur sicherer vor Bodenfrost, sondern erhält aufgrund seiner höheren Position auch mehr Sonne als ein normales Beet. Darüber hinaus wird die Erde im Hochbeet immer wieder durch neue Nährstoffe angereichert, wenn das Material unter der Erdschicht nach und nach kompostiert.

Welche Arten von Hochbeeten gibt es?

Bei einem Hochbeet gibt es keine einheitliche Norm oder eine einheitliche Form, welche eingehalten werden muss. Grundsätzlich ist bei Hochbeeten vor allem die Arbeitshöhe und die gute Versorgung mit Nährstoffen das wichtigste Kriterium. Die meisten Hochbeete werden jedoch in einer rechteckigen Form angeboten, da sich diese in die meisten Gärten am einfachsten integrieren lässt. Auch der Aufbau ist bei einer solchen Form deutlich einfacher, was die Formstabilität des Hochbeetes nochmals deutlich verbessert. Darüber hinaus ist der benötigte Materialeinsatz bei einem solchen Hochbeet am geringsten, was vor allem bei selbstgebauten Hochbeeten eine wichtige Rolle spielt.
Die Materialauswahl beim Hochbeet spielt nur eine untergeordnete Rolle für die Bepflanzung, ist aber für die Nutzungsdauer des Hochbeets und für die Gartengestaltung von entscheidender Bedeutung.

Hochbeet aus Holz

Holz

Klassische Hochbeete werden in der Regel aus Holz gefertigt. Vor allem Lärchenholz hat sich aufgrund seiner Struktur und seiner Witterungsbeständigkeit im Hochbeet-Bau bewährt. Auch Fichtenholz, Eiche und Robinie sind sehr beliebt. Die Auswahl der Holzart kann das Aussehen des Hochbeets nachhaltig beeinflussen. Darüber hinaus fügt sich ein Hochbeet aus Holz aufgrund seines natürlichen Materials besonders harmonisch in den Garten ein. Allerdings ist ein Hochbeet aus Holz auch mit einem höheren Pflegeaufwand verbunden. Denn das Material ist nur bedingt witterungsbeständig und muss oftmals regelmäßig behandelt werden. Im Vergleich zu anderen Materialien ist der Montageaufwand bei einem Hochbeet aus Holz oftmals deutlich höher. In unserem Hochbeet Test 2017 finden Sie viele verschiedene Materialien, auch wenn die Hochbeete aus Holz noch immer das Angebot dominieren.

Stein

Neben Holz ist vor allem Stein ein äußerst beliebter Werkstoff für Hochbeete. So haben sich in den letzten Jahren viele Hochbeete durchgesetzt, welche aus Gambionen – also mit Steinen gefüllten Stahlgitter-Konstruktionen – bestehen. Diese sind enorm robust und weisen eine lange Lebensdauer auf. Allerdings sind solche Hochbeete mit einem hohen Montageaufwand verbunden. Sowohl die Gambionen, als auch die benötigten Steine müssen separat geliefert und im Garten besonders sicher montiert werden. Aufgrund des hohen Gewichts der befüllten Gambione kann es darüber hinaus notwendig sein, für das Hochbeet eine entsprechende Grundplatte zu betonieren. Somit sind Hochbeete aus Stein äußerst unflexibel und können nicht an das Design des Gartens angepasst werden.

Hochbeet aus Stein

 

Aluminium

Ebenfalls beliebt sind moderne Hochbeete aus Aluminium, welche sich besonders durch ihr ansprechendes Design und ihre hohe Stabilität auszeichnen. Diese Stabilität ist allerdings der Tatsache geschuldet, dass kein echtes Aluminium zum Einsatz kommt. In der Regel werden die Hochbeete aus Stahl gefertigt, welcher mittels Pulverbeschichtung mit Aluminium überzogen wird. Diese lassen sich im Regelfall einfach montieren und überzeugen sowohl durch ihr Aussehen als auch durch ihre hohe Stabilität. Allerdings passen Hochbeete aus Aluminium nicht in jeden Garten und zu jedem Geschmack. Sie dominieren das Landschaftsbild durch ihr Material auffällig und fügen sich somit kaum harmonisch in den Garten ein.

Kunststoff

Hochbeete aus Kunststoff hingegen sind vor allem aufgrund ihres einfachen Aufbaus äußerst beliebt. Der Kunststoff ist enorm beständig und kann somit über viele Jahre genutzt werden. Viele der Kunststoff-Hochbeete sind darüber hinaus modular angelegt und können bei Bedarf problemlos erweitert werden. Allerdings sehen nur wenige Hochbeete aus Kunststoff ansprechend aus. Darüber hinaus sind diese Hochbeete bei weitem nicht so belastbar, wie Hochbeete aus anderen Materialien. Ein Hochbeet aus Kunststoff sollte immer nur im Rahmen der zulässigen Füllmenge betrieben werden. Durch Wetterfaktoren wie Schnee etc. kann schnell das Gewicht überschritten werden. Hier kann es zu Problemen bei der Statik kommen, welche im schlimmsten Fall das gesamte Hochbeet in Gefahr bringen. Bei einem Hochbeet aus Kunststoff sollten Sie in jedem Fall auf einen namhaften und bekannten Anbieter zurückgreifen. In unserem Hochbeet Test 2017 finden Sie einige Angebote, welche sich durch eine hohe Stabilität auszeichnen.

Worauf ich beim Online-Kauf achten sollte

Wenn Sie ein Hochbeet online kaufen, sollten Sie vor allem dem Material und der Belastungsgrenze Ihre Aufmerksamkeit schenken. Denn ein Hochbeet muss viel aushalten können, wird es doch mit den verschiedensten Materialien befüllt. Die Äste, die Erde und die Bewegungen im Hochbeet aufgrund der Kompostierung müssen vom Hochbeet problemlos abgefangen werden. Das Hochbeet muss somit stabil genug gefertigt sein, um dies problemlos bewältigen zu können. Darüber hinaus sollte das Hochbeet in seiner Gestaltung und seiner Form in Ihren Garten passen. Ein Hochbeet aus Holz sieht vielleicht schön aus, wenn Sie sich bei der Gartengestaltung jedoch eher für Stein entschieden haben, kann sich ein solches Hochbeet nur schwer in die Landschaft einfügen. Dank der großen Auswahl an Hochbeeten in unserem Hochbeet Test 2017 können Sie sich problemlos für ein Hochbeet entscheiden, welches Ihren Design-Ansprüchen genügt. Auch die Größe des Hochbeets spielt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Sie sollten das Hochbeet so aufstellen, dass es genügend Sonne bekommt. Das bedeutet vor allem, dass Sie ein Hochbeet kaufen sollten, welches sich optimal in Ihren Garten einfügen kann. Vor allem aber müssen alle Bereiche des Hochbeets problemlos erreichbar sein, damit Sie das Hochbeet problemlos nutzen können. Achten Sie also besonders auf die Form und Größe des Beetes bei der Auswahl. Dank der verschiedenen Angebote finden Sie problemlos das passende Hochbeet für Ihren Garten und Ihre Pflanzen.

Vorteile & Besonderheiten von Hochbeeten

Hochbeete sind bereits seit vielen Jahren bekannt, erleben aber gerade eine echte Renaissance. Dies ist vor allem der Vorliebe vieler Menschen für gesunde und selbst hergestellte Kost geschuldet. Mit einem Hochbeet kann man schließlich nicht nur deutlich bessere Ergebnisse erziehen, sondern auf engstem Raum von vielen weiteren Vorteilen profitieren. Durch den hohen Aufbau des Hochbeets, ist das Arbeiten deutlich einfacher und rückenschonender und somit auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu bewältigen. Darüber hinaus bietet ein Hochbeet auch Vorteile im Bereich der Nährstoffe, was dem Pflanzenwachstum zugutekommt. Denn ein Hochbeet besteht nicht nur aus Erde, sondern ist eine fein abgestimmte Komposition aus Baum- und Strauchschnitt, leichterem Kompost, Laub und Erde. Durch diese Kombination kann eine enorm hohe Qualität der Erde erzielt werden, sodass sich die Pflanzen in einem Hochbeet besonders gut entwickeln können. Moderne Hochbeete können in den verschiedensten Ausführungen und mit den unterschiedlichsten Materialien hergestellt werden. Ob natürlich mit Holz oder Stein, unverwüstlich aus Kunststoff oder als Blickfang aus Aluminium: Jedes Hochbeet hat seinen eigenen Charakter und Stil. Somit wird das Hochbeet, wenn es gut platziert wird, zu einem echten Blickfang im Garten und kann somit die Gartengestaltung und das Gartendesign umfassend beeinflussen.

Hochbeet Test

Nützliches Zubehör

Sie können Ihr Hochbeet mit einigem Zubehör noch effektiver und besser gestalten. Viele Hochbeete in unserem Hochbeet Test 2017 können problemlos mit unterschiedlichen Zubehör-Elementen ausgestattet werden. Somit können Sie Ihr Hochbeet nicht nur früher nutzen, sondern auch den Befall von Schädlingen noch sicherer verhindern.

Frühbeetaufsatz

Das wohl beste Zubehör für ein Hochbeet ist der Frühbeetaufsatz. Ein Frühbeetaufsatz macht aus Ihrem Hochbeet ein kleines Gewächshaus und erlaubt es Ihnen noch früher mit der Aussaht zu beginnen. Die einfachsten Aufsätze bestehen in der Regel aus einem Drahtgestell, über welches eine durchsichtige Folie gezogen wird. Diese werden meistens einfach an der Oberkante des Hochbeets befestigt und sorgen für ein optimales Klima. Teurere und effektivere Hochbeetaufsätze sind häufig exakt für bestimmte Modelle gefertigt und lassen sich nur mit einem solchen Hochbeet sicher betreiben. Viele der Hochbeete in unserem Hochbeet Test 2017 können mit dem entsprechenden Zubehör ausgestattet werden.

Handläufe

Auch Handläufe lassen sich für viele Hochbeete separat nachrüsten. Hochbeete können Sie mit Handläufen nachrüsten und somit den Komfort erhöhen. Ein Handlauf bietet nicht nur eine nützliche Ablagefläche für Gartengeräte oder die Ernte, sondern schützt auch das Hochbeet. Denn die empfindlichen Sägekanten bei Hochbeeten aus Holz ziehen gerne Wasser und quellen auf. Ein Handlauf kann die Kanten schützen und somit für mehr Komfort und eine längere Lebensdauer des Hochbeets sorgen.

Schneckenschutz

Ebenfalls sehr beliebt ist der Schneckenschutz. Dieser wird zumeist in Form einer Metallkante angeboten, welche es den Schnecken unmöglich macht das Hochbeet zu erreichen. Die Schnecken müssten in diesem Fall über Kopf kriechen, was den Tieren nicht möglich ist. Ein Hochbeet kann sowohl mit einem Schneckenschutz ausgestattet, als auch nachgerüstet werden.

Die richtige Reinigung und Pflege eines Hochbeets

Ein Hochbeet bietet viele Vorzüge. Vor allem der geringe Pflegebedarf spricht bereits für ein solches Hochbeet im eigenen Garten. Die Erde im Hochbeet muss nicht umgegraben oder mittels Dünger optimiert werden. Im Endeffekt ist ein Hochbeet ein in sich geschlossenes System, welches sich selbstständig über einen langen Zeitraum neue Nährstoffe zuführt. Allerdings verändert sich das Hochbeet auch von Jahr zu Jahr. Durch die Kompostierung in seinem Innern sinkt die Oberfläche des Hochbeets immer weiter ab. Das Hochbeet muss also Jahr für Jahr neu aufgefüllt werden. Beginnen Sie mit der Pflege und Reinigung des Hochbeetes bereits im Herbst. Die Pflanzen im Hochbeet sollten alle vollständig abgeerntet werden. Bedecken Sie die Erde mit Laub oder mit unfertigem Kompost und lassen Sie diese über den Winter ruhen. So kann das Hochbeet neue Nährstoffe aufnehmen. Hochbeete aus Kunststoff oder Stein können einfach gereinigt werden und überstehen auch den Winter ohne Probleme. Hochbeete aus Holz sollten Sie gegebenenfalls vor Staunässe schützen. Eine Schicht aus Dachpappe kann hilfreich sein, um ein Aufliegen von Schnee auf dem Holz des Hochbeetes zu verhindern. Im Frühjahr sollten Sie zunächst das Hochbeet auf Schäden prüfen und es gegebenenfalls reparieren. Bei Hochbeeten aus Holz kann es sinnvoll sein, einen erneuten Schutzanstrich aufzutragen. Füllen Sie nun das Hochbeet wieder bis zur gewünschten Höhe auf. Hierzu können Sie fertigen Kompost, aber auch Garten- oder Blumenerde verwenden. Ab jetzt steht das Hochbeet für die nächste Saison wieder zur Verfügung. Bedenken Sie, dass ein Hochbeet in der Regel nach fünf bis sieben Jahren ausgezehrt ist. Nach diesem Zeitraum sind nur noch wenige Nährstoffe im Boden vorhanden und das Hochbeet kann sich nicht mehr selbständig regenerieren. In diesem Fall müssen Sie die Erde aus dem Hochbeet entfernen und es gegebenenfalls neu befüllen. Es gelten dieselben Regeln wie beim Anlegen eines neuen Hochbeetes.

Alle Top-Marken auf einen Blick

Im Laufe der Jahre haben sich auch bei den Hochbeeten einige Hersteller besonders hervorgetan. Die Hersteller DEMA und Juwel gehören zu den wichtigsten Herstellern am Markt und konnten bereits durch einige echte Highlights überzeugen. Doch der Markt ist in Bewegung. Wenn Sie unseren Hochbeet Test 2017 genauer betrachten, werden Sie feststellen, dass sich einige namhafte Hersteller mittlerweile mit der Herstellung und dem Vertrieb von Hochbeeten beschäftigen. Der Preis spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn ein Hochbeet sollte nicht zu günstig sein. Schließlich muss es so stabil gefertigt sein, dass es den Belastungen des Gewichts problemlos standhält. Darüber hinaus ist ein Hochbeet eine Investition für mehrere Jahre. Selbstverständlich finden Sie auch Hochbeete im Angebot, welche unter 100 Euro kosten. Allerdings sind diese Hochbeete in der Regel so schlecht verarbeitet, dass die Erde im Hochbeet nicht genügend Zeit hat, um ihre Nährstoffe zu verlieren, bis das Hochbeet den Geist aufgibt.

Beliebte Modelle und Alternativen

Am besten hat das Hochbeet Prima Terra abgeschnitten. Der Hochbeet-Bausatz aus sogenanntem Edelrost ist in den verschiedensten Größen erhältlich und kann somit problemlos an Ihren Garten angepasst werden. Die Oberfläche aus Edelrost sieht nicht nur stylisch aus, sondern bietet auch weitere Vorzüge. Denn Schnecken werden von dem Material abgestoßen, sodass Sie sich um diese Schädlinge keine Gedanken machen müssen. Das Hochbeet von Prima Terra ist zwar nicht günstig, wird Ihnen aber über viele Jahre Freude bereiten. Preis-Leistungssieger ist im Hochbeet Test 2017 das Juwel Hochbeet 20375. Das Hochbeet aus Kunststoff wird direkt mit passenden Thermohauben geliefert und kann somit problemlos als Frühbeet eingesetzt werden. In unserem Hochbeet Test 2017 finden Sie darüber hinaus noch viele weitere Hochbeete in den verschiedensten Materialien und Bauformen. Sie haben die freie Auswahl.

Fragen & Antworten zum Thema Hochbeet

1. Wie lange kann ich ein Hochbeet nutzen?
Im Regelfall geht man davon aus, dass die Erde in einem Hochbeet nach fünf bis sieben Jahren verbraucht ist und keine neuen Nährstoffe mehr produziert werden. Bei einem hochwertigen Hochbeet aus unserem Hochbeet Test 2017 bedeutet dies jedoch nicht unbedingt, dass Sie nun auf das Hochbeet verzichten müssen. Oftmals können Sie es entleeren und neu befüllen und für weitere Jahre die Vorzüge Ihres Hochbeets genießen.

2. Kann ich alle Pflanzen in einem Hochbeet anpflanzen?
Grundsätzlich ist es problemlos möglich, die verschiedensten Gemüsesorten in einem Hochbeet zu ziehen. Allerdings sollten Sie auch in einem Hochbeet auf die Belastung des Bodens achten. Im ersten Jahr nach dem Anlegen des Hochbeets sollten Sie auf schwach zehrende Pflanzen verzichten. Durch die sehr stark ablaufende Kompostierung im ersten Jahr, können sich die Pflanzen besonders stark mit Nitrat anreichern oder durch die vielen Nährstoffe im Boden sogar Schäden erleiden. Es wird daher empfohlen, im ersten Jahr auf Pflanzen wie Kopfsalate oder Erdbeeren zu verzichten.

3. Ich weiß nicht, ob mir die Größe reicht. Was tun?
Wenn es möglich ist, dass Sie Ihr Hochbeet erweitern und vergrößern möchten, so sollten Sie nach modularen Hochbeeten suchen. Diese bieten den Vorteil, dass Sie die Größe Ihres Hochbeetes optimal an Ihre Ansprüche anpassen können. Eine spontane Erweiterung des Hochbeetes zur neuen Saison ist in der Regel problemlos möglich.