Fitnessarmband Test 2017 – Die Top 6 im Testbericht

Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Garmin vívosmart HR Fitness-Tracker - integrierte Herzfrequenzmessung am Handgelenk, Smart Notifications, Blau, Gr.Regular
LG Lifeband Touch FB84 Fitnessarmband mit Bluetooth Größe M
Sony Mobile SWR30 SmartBand Talk Fitness- und Aktivitätstracker Armband Kompatibel mit Android 4.4+ Smartphones - Weiß
Fitbit Charge 2 Special Edition Armband Zur Herzfrequenz und Fitnessaufzeichnung
Misfit Shine 2 Fitness- & Schlaftracker (Schwarz)
Jawbone UP3 Bluetooth Aktivitäts-/Schlaftracker-Armband (für Apple iOS und Android) schwarz
Modell Garmin vívosmart HR LG Touch FB84 Sony SWR30 Fitbit Charge 2 Misfit Shine 2 Jawbone UP3
Bewertung
Testergebnis 2.0 2.3 2.2 2.5 2.8 3.0
Material Kunststoff - Aluminium - Flugzeugaluminium Flugzeugaluminium
Anzeige Touch-Screen Touch-Screen Touch-Screen Touch-Screen OLED -
Kompatabilität iOS, Android, Windows iOS, Android Android iOS, Android, Windows iOS iOS, Android
Akkulaufzeit 5 Tage 5 Tage 3 Tage - 6 Monate 7 Tage
Wasserdicht
Sprachsteuerung
GPS-fähig
Inaktivitätsalarm
Schlafüberwachung
Pulsmessung
Kalorienverbrauch
Schrittzähler
Preis

105,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

159,00 €

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86,92 €

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145,00 €

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96,00 €

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67,36 €

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Das Wichtigste auf einen Blick

Viele unserer modernen Zivilisationserkrankungen lassen sich auf Übergewicht und mangelnde Bewegung zurückführen. Wichtige Kriterien für ein gesünderes Leben sind eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Letztere ist jedoch für viele Menschen nicht einfach. Viele schaffen es auf Dauer nicht, gegen den inneren Schweinehund zu siegen. Nach einem motivierten Anfang folgt häufig ein Tiefpunkt und die sportlichen Aktivitäten werden nach und nach wieder eingestellt. Hier kann ein Fitnessarmband die Lösung sein – als Motivationshilfe werden die praktischen Gadgets immer beliebter. Schrittzähler, Distanzmessung und gesetzte Tagesziele erleichtern den Trägern die tägliche Selbstüberwindung zu mehr Bewegung und wirken sich überaus motivierend aus. Das praktische Gerät wird einfach am Handgelenk getragen und misst während des Bewegungsvorgangs Schrittanzahl und zurückgelegte Strecke. Welches Fitnessarmband Sie kaufen sollten, hängt von unterschiedlichen Kriterien ab. Auch die unzähligen Funktionen können für unerfahrene Interessenten sehr verwirrend sein. Wir haben Ihnen wissenswerte Fakten und interessante Daten zu Funktionen und Herstellern aufgelistet. Zusätzlich nennen wir Ihnen die Testsieger im Fitnessarmband Test 2017 von Stiftung Warentest.

Das Fitnessarmband: Ein kleiner Überblick

Auch wenn das Fitnessarmband derzeit hoch im Trend liegt, ist es doch weit mehr als nur ein nettes Modeaccessoire. Die praktischen Gadgets werden wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen und enthalten einen kleinen Sensor, der die Bewegungen des Trägers registriert. Diese wird in einzelne Schritte und in zurückgelegte Kilometer umgerechnet. Neben den gesammelten Bewegungsdaten basiert diese Berechnung zusätzlich auch auf Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht des jeweiligen Trägers. Hundertprozentig genau können diese Daten jedoch nicht sein, da beispielsweise die Schrittlänge von Menschen variieren kann. Häufig ist die Genauigkeit der Berechnungen noch ausbaufähig. Normale Armbewegungen im Alltag, wie beispielsweise die Arbeit am Computer, können das Ergebnis verfälschen. Hier kann das Fitnessarmband möglicherweise einen höheren Bewegungswert annehmen. Im Gegensatz besteht bei ruhiger Armstellung während einer Fahrt mit dem Fahrrad die Möglichkeit, dass ein zu geringer Wert errechnet wird. Je nach Modell kann ein Fitnessarmband sogar über Beschleunigungssensoren verfügen oder Höhenunterschiede mit in die Berechnung einfließen lassen. Ziel ist es, den Träger eines Fitnessarmbandes zu mehr Bewegung anzuregen. Vorab festgesetzte Tagesziele sollen erfüllt werden. Die Anzeige erreichter Erfolge und Fortschritte kann zusätzlich motivierend wirken und auf lange Sicht zu einer Verbesserung der allgemeinen Fitness beitragen. Einige Armbänder verfügen über praktische Zusatzfunktionen wie die Messung von Schlafqualität oder Herzfrequenz. Wenn das Fitnessarmband Ihrer Wahl über eine aktive Verbindung zu Ihrem Smartphone verfügt, können Sie zusätzlich weitere Funktionen verschiedener Apps nutzen. Sie können beispielsweise Ihren errechneten Kalorienverbrauch oder Ihre bereits erreichten Ziele grafisch darstellen lassen. Ein Fitnessarmband soll also hauptsächlich zu mehr Bewegung motivieren und Sie dazu anregen, sich täglich mit Ihrer eigenen Fitness zu beschäftigen.

Welche Arten von Fitnessarmbändern gibt es

Fitnessarmbänder gibt es inzwischen in unterschiedlichen Ausführungen. Einige Modelle bestehen aus einem Stück, während bei anderen Fitnessarmbändern der Tracker abgenommen und separat genutzt werden kann. Des Weiteren gibt es eine unübersichtliche Anzahl an Funktionen, die nicht für jeden Fitnessarmband-Träger von Interesse sind. Die smarten Wearables gibt es mit und ohne Display. Letztere sind meist unauffälliger und schmaler, motivieren den Träger jedoch etwas weniger gut. Verfügt das Fitnessarmband über ein Display, können Sie noch während der Aktivität auf die Daten zugreifen. Dies kann sich zusätzlich motivierend auswirken. Einige Modelle erinnern deutlich an eine modern gestaltete Armbanduhr, während andere Fitnessarmbänder durchaus an futuristischen Schmuck erinnern. Wenn Sie das Fitnessarmband lediglich als nettes Lifestyle-Gadget ansehen, spricht nichts gegen eine Auswahl, die sich hauptsächlich nach der Optik richtet. Für sportliche Menschen, die wirklichen Nutzen aus der Verwendung des Fitnessarmbandes ziehen, stehen andere Kriterien im Vordergrund. Hier sollte das Modell der Wahl unbedingt mit dem eigenen Smartphone kompatibel sein, damit eine spätere Auswertung der gesammelten Daten reibungslos gelingen kann. In der letzten Zeit liegen Fitnessarmbänder mit GPS sehr im Trend.

Welches Fitnessarmband ist für mich geeignet?

Ein Fitnessarmband ist perfekt für Sie geeignet, wenn Sie sich zu mehr Bewegung motivieren möchten. Wer abnehmen möchte, sollte dies keinesfalls nur durch eine radikale Diät erreichen wollen. Neben einer bewussten Ernährung ist auch ausreichende Bewegung ein wichtiger Faktor für eine schlankere Figur. Insbesondere in der Anfangszeit fällt es vielen Menschen sehr schwer, den Vorsatz von mehr Sport oder einem bestimmten Bewegungslevel einzuhalten. Ohne die nötige Motivation kommt es in vielen Fällen schnell dazu, dass die guten Vorsätze nicht eingehalten werden und die tägliche Joggingrunde schnell wieder in Vergessenheit gerät. Ein Fitnessarmband kann beim Erreichen selbst gesetzter Tagesziele helfen und zeigt Ihnen effektiv die Anzahl der täglich absolvierten Schritte. Auch Hobbysportler können mit einem Fitnessarmband Ihre persönliche Fitness verbessern. Aber nicht nur Abnehmwillige und Hobbysportler sind typische Zielgruppen. Auch für ältere Menschen ist die tägliche Bewegung ein wichtiger Faktor für eine gute Gesundheit. Es muss dabei nicht immer die ausgedehnte Joggingrunde sein – auch tägliche Spaziergänge wirken wahre Wunder. Im Grunde eignet sich ein Fitnessarmband für jede Altersgruppe, da sich gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung positiv auf die Gesundheit jedes Menschen auswirken. Welches Modell Sie wählen, hängt maßgeblich von Ihren eigenen Ansprüchen ab. Wenn Sie lediglich regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft unternehmen möchten, ist ein mit vielen Funktionen gespicktes Hightech-Fitnessarmband sicher nicht die richtige Wahl. Hier genügt durchaus ein einfaches und preisgünstiges Fitnessarmband. Wer einige Pölsterchen verlieren möchte, sollte darauf achten, dass das Fitnessarmband über die Anzeige der verbrauchten Kalorien verfügt. So werden Ihnen jeden Tag eindrucksvoll kleine Erfolge angezeigt. Eine gute Motivation, weiter an den gesetzten Zielen zu arbeiten!

Worauf ich beim Online-Kauf achten sollte

Bei der Vielzahl unterschiedlicher Modelle verlieren viele Menschen schnell den Überblick. Wenn Sie ein Fitnessarmband kaufen möchten, sollten Sie erst kaufen, wenn einige der nachfolgenden Kriterien zutreffen.

Fitnessarmband mit festem Halt

Es sollte aus weichem und hautfreundlichem Material bestehen und dennoch einen festen Halt gewährleisten. Leichtere Modelle eignen sich wunderbar für tägliche Spaziergänge oder Joggingrunden. Wenn Sie das Fitnessarmband jedoch zum Mountainbiken oder Klettern tragen möchten, sollten insbesondere gute Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Für besonders aktive Sportler kann die Anbringung eines “Bitbelt” sehr hilfreich sein. Diese kleinen Sicherheitsringe können als Zusatzverschluss genutzt werden. Eine Alternative ist ein Tracker, der vom Fitnessarmband gelöst und mittels eines Gürtelclips sicher an Gürtel oder im Inneren der Jacke befestigt werden kann.

Die Funktionen

Auch hier sollten Sie im Vorfeld darüber nachdenken, für welche Aktivitäten Sie das Fitnessarmband nutzen möchten. Wenn Ihnen Grundfunktionen wie ein Schrittzähler und ein Bewegungssensor genügen, müssen Sie nicht unbedingt zum teuersten Fitnessarmband greifen. Wer immer eine kleine Zusatzmotivation benötigt, findet im Handel Modelle mit Vibration und/oder automatischem Weckalarm. Wenn Sie sich häufiger im Gebirge aufhalten, kann ein Fitnessarmband mit Höhenmesser eine empfehlenswerte Wahl sein.

Übersichtliches Display

Wenn das Fitnessarmband über viele Funktionen verfügt, sollte auch das Display entsprechend groß und übersichtlich gestaltet sein. So können mehrere Funktionen parallel angezeigt und das Fitnessarmband optimal eingesetzt werden. Auf der anderen Seite sollten Sie jedoch beachten, dass ein großes Display die Akkulaufzeit verkürzen kann.

Data synchronization of health book between smartwatch and smartphone in male hands

Kompatibilität von Fitnessarmband und Smartphone

Testen Sie vor dem Kauf unbedingt, ob Smartphone und Fitnessarmband kompatibel sind. Wichtig ist diesbezüglich, dass beide Geräte passende Betriebssysteme verwenden. Nur so ist auch ein reibungsloser Datenaustausch gewährleistet.

Spritzwasserschutz oder Wasserdichtigkeit

Ein herkömmliches Fitnessarmband ist in der Regel gegen Regen oder Spritzwasser geschützt. Schwimmer oder Taucher sollten auf spezielle Geräte mit garantierter Wasserdichtigkeit zurückgreifen. Achten Sie hier jedoch unbedingt auf die Angaben des jeweiligen Herstellers.

Vorteile & Besonderheiten von Fitnessarmbändern

– Ein Fitnessarmband motiviert zu mehr Bewegung im Alltag und wirkt sich positiv auf die Förderung einer gesünderen Lebensweise aus.
– Das Fitnessarmband erinnert den Träger regelmäßig daran, dass dieser sich mehr bewegen sollte.
– Das Erreichen selbst gesetzter Tagesziele funktioniert ähnlich wie ein Lob und wirkt sich als zusätzliche Motivation aus.
– In Verbindung mit der Nutzung unterschiedlicher Apps funktioniert das Fitnessarmband wie ein Personal Trainer.
– Im Gegensatz zu einem menschlichen Personal Trainer fallen für das Fitnessarmband deutlich niedrigere Kosten an.
– Fitnessarmbänder mit einer Funktion zur Messung der Herzfrequenz sind ideal für Menschen, die ein Ausdauertraining absolvieren und dieses optimieren möchten.

Nicht jedes Fitnessarmband verfügt über die gleichen Anwendungsmöglichkeiten, nachstehend finden Sie eine übersichtliche Darstellung der wichtigsten Funktionen:

Jogger mit Fitnesstracker an einem Strand bei Sonnenschein

Schrittzähler und Distanzmessung

Diese Funktionen gehören bei einem Fitnessarmband inzwischen zum Standardprogramm. Der integrierte Sensor nimmt Bewegung, und Beschleunigung wahr, dank komplizierter Algorithmen wird daraus Frequenz und Anzahl der Schritte berechnet. Bei einigen Fitnessarmbändern können Sie Ihre individuelle Schrittlänge eingeben. So können Sie sich auch die bewältigte Strecke anzeigen lassen und den Trainingsfortschritt besser einschätzen. Neueste Modelle können zwischen Laufen und Gehen unterscheiden und nehmen auch wahr, ob nur am Computer geschrieben oder sich wirklich bewegt wurde. Wenn das Fitnessarmband über GPS verfügt, können Sie sich zusätzlich Angaben zum Verlauf der Strecke anzeigen lassen.

Anzeige von Datum und Uhrzeit

Diese Funktion ist insbesondere sehr praktisch, wenn Sie nicht zusätzlich noch eine Armbanduhr tragen möchten.

Messung der Herzfrequenz

Bei einigen Modellen ist diese Zusatzfunktion enthalten und wird mit unterschiedlichen Methoden gemessen. Die Messung kann mittels Brustgurt oder durch das Auflegen eines Fingers auf einen speziellen Sensor ermittelt werden. Die erste Methode liefert deutlich genauere Messergebnisse. Einige Modelle ermöglichen die Eingabe von Ober- und Untergrenzwerten. Insbesondere für das Ausdauertraining können so effektivere und gezieltere Trainingseinheiten ermittelt werden.

Tagesziele setzen

Diese Funktion ist wunderbar zur effektiven Selbstmotivation geeignet. Setzen Sie sich Ihre Ziele insbesondere am Anfang nicht zu hoch, damit das “Nichterreichen” keinen Frust hervorruft.

Aktivitätserinnerung

Wenn Ihr Fitnessarmband über diese Funktion verfügt, werden Sie in regelmäßigen Abständen durch Vibration daran erinnert, dass Sie sich mehr bewegen sollten.

Messung des Kalorienverbrauchs

Aus den individuellen Angaben wie Körpergröße und Gewicht sowie den Messergebnissen bezüglich Schrittanzahl und bewältigter Distanz, errechnet das Fitnessarmband den ungefähren Kalorienverbrauch.

Verbindung zum Smartphone & Apps

Ist Ihr Smartphone mit dem Fitnessarmband kompatibel, können Sie die Daten übermitteln und auswerten. So können Sie beispielsweise individuelle Trainingspläne erstellen oder den Kalorienverbrauch ermitteln. Die Fitnessarmband-Hersteller stellen meist eine ganze Reihe praktischer Apps zur Verfügung. Wenn Sie eine App Ihrer Wahl einrichten, müssen Sie zu Beginn in der Regel Angaben über Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht eingeben.

Top-Marken auf einen Blick

Der Uhrmacher Abraham-Louis Perrelet erfand im Jahr 1780 einen mechanischen Schrittzähler. Die ersten Herzfrequenzmesser gab es im Leistungssport bereits im Jahr 1981. Anfang der 1990er Jahre kamen erste Fahrradcomputer auf den Markt, mit denen die Fahrradfahrer Daten wie die zurückgelegte Distanz, gefahrene Geschwindigkeit und Fahrtdauer ermitteln konnten. Aus den Funktionsprinzipien dieser Vorreitermodelle entwickelten sich im Laufe der Zeit moderne Activity-Tracker. Die Weiterentwicklung von Sensoren und der damit verbundenen Technologie ermöglichte schließlich die Herstellung handlicher Gadgets, die problemlos am Körper getragen werden konnten. Erste Geräte zur Aufzeichnung sportlicher Aktivität konnten Anfang der 2000er Jahre käuflich erworben werden. Einer der Vorreiter auf diesem Gebiet war das Unternehmen Fitbit, dessen erste Modelle noch mit einem Clip am Gürtel befestigt werden konnten. Inzwischen gibt es eine wachsende Zahl von Anbietern. Nachstehend bietet Ihnen unsere Aufstellung einen guten Überblick über die bekanntesten Hersteller:

Fitbit

Dieser Hersteller aus San Francisco hat sich auf die Produktion unterschiedlicher Activity-Tracker spezialisiert. Die fortschreitende Entwicklung von Sensoren und Funktechnologie weckte in den Firmengründern Eric Friedman und James Park die Idee zur Entwicklung eines tragbaren Fitnesstrackers. Beliebte Modelle dieses Herstellers sind Fitbit Flex 2 und FitbitCharge 2. Beide Modelle rangieren beim Fitnessarmband Test 2017 häufig auf den vorderen Rängen.

Jawbone

Jawbone zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Wearables und hat seinen Firmensitz ebenfalls in San Francisco. Die Modelle Jawbone UP 3 und Jawbone UP 2 zählen zu den beliebtesten Fitnessarmbändern, die beim Fitnessarmband Test 2017 durch Messgenauigkeit und gute Bedienbarkeit auffielen.

Misfit

Ein weiterer Hersteller aus San Francisco ist das im Jahr 2011 gegründete Unternehmen Misfit. Zum Sortiment gehören neben Fitnessarmband und Smartwatch auch Apps und dekorative Accessoires, wie Halsketten und Lederarmbänder. Zu den beliebtesten Modellen dieses Herstellers gehört beispielsweise die Misfit Shine mit Sportarmband und Tracker aus eloxiertem Flugzeugaluminium.

Garmin

Das 1989 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz produziert hauptsächlich Navigationsgeräte, stellt seit mehreren Jahren jedoch auch Produkte für sportliche Aktivitäten und den Outdoorbereich her. Mit den Fitnessarmbändern Garmin Vivofit und Garmin Vivo-smart belegt der Hersteller die beiden führenden Plätze im Fitnessarmband Test 2017.

LG

Das 1958 in Korea unter dem Namen Gold Star gegründete Unternehmen stellt neben Smartphones, Fernsehern und Haushaltsgeräten seit einiger Zeit auch Fitnessarmbänder her. Zu den begehrtesten Modellen dieses Herstellers gehört das Lifeband Touch FB84.

Sony

Auch der japanische Elektronikriese hat sein Produktangebot auf dem Fitnessarmband-Segment inzwischen ausgeweitet. Im Angebot finden Sie beispielsweise das Sony Smartband SWR12 oder das Sony Smartband Talk SWR30.

Samsung

Dieses Unternehmen ist ein riesiger Mischkonzern aus Südkorea. Zu den bekanntesten Produkten zählen ohne Zweifel die Smartphones. Aber auch Fitnessarmbänder wie das Samsung Gear Fit 2 erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit.

Beliebte Fitnessarmbänder und Alternativen

Der Fitnessarmband-Markt boomt – in regelmäßigen Abständen bringen die Anbieter neue und vorgeblich noch bessere Modelle auf den Markt. Es gibt einige Bestseller bekannter Marken, Testsieger beim “Fitnessarmbänder Test 2017” und günstige Modelle mit hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis. Die Preisspanne der Geräte reicht von rund 20,00 Euro bis 200,00 Euro oder mehr. Doch nicht immer ist das teuerste Gadget auch gleichzeitig das empfehlenswerteste Fitnessarmband. Wir stellen Ihnen einige Testsieger aus der Kategorie “Fitnessarmband Test 2016” vor und nennen Ihnen zusätzlich empfehlenswerte Alternativen.

Bei einem Fitnessarmband Test 2016 (Ausgabe 01/2016) erhielten zwei Geräte von Stiftung Warentest die Note “Gut”. Testsieger: Das Fitnessarmband Garmin Vivofit für rund 55,00 Euro erhielt im Fitnessarmbänder Test 2016 die Note 2,0. Dieses Gerät erfasste Anzahl der Schritte und zurückgelegte Strecke am genauesten. Platz zwei: Garmin Vivo-smart inklusive Brustgurt für etwa 130,00 Euro erhielt beim Fitnessarmband Test 2016 die Gesamtnote 2,3. Das Fitnessarmband verfügt im Gegensatz zum Testsieger über die Möglichkeit zur Messung der Herzfrequenz. Alternative: Mit einem Preis von rund 25,00 Euro zählt das Fitnessarmband Xiaomi Mi Band mit der Gesamtnote 3,1 zu den günstigsten Geräten im Fitnessarmbänder Test 2016.

Auch die renommierte Zeitschrift CHIP hat in einem Fitnessarmbänder Test 2016 etwa 40 unterschiedliche Modelle getestet. Hier lag der Fokus neben der Bewertung der einzelnen Funktion insbesondere auf einem guten Preis-/Leistungsverhältnis. Testsieger: Das Fitnessarmband Xiaomi Mi Band 2 (rund 25,00 Euro) überzeugte im im Fitnessarmband Test 2016 insbesondere mit guten Funktionen zum günstigen Preis. Platz zwei: Das Garmin Vivofit 3 M ist mit rund 79,00 Euro deutlich teurer, bietet laut Fitnessarmband Test 2016 jedoch auch bessere Funktionen.

Neben den empfohlenen Geräten aus dem “Fitnessarmband Test 2017” haben sich einige Geräte zu wahren Bestsellern entwickelt. Eines der beliebtesten Fitnessarmbänder ist beispielsweise das endubro i5 plus zum Preis von etwa 37,00 Euro. Als Alternative zum Fitnessarmband finden Sie im Handel auch die praktischen Pulsuhren. Bei diesen Wearables gehören neben einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen insbesondere die Herzfrequenzmessung mittels Brustgurt sowie GPS zur Standardausstattung. Eine Pulsuhr ist in der Regel deutlich größer als ein Fitnessarmband. Letztere erfreuen sich aus diesem Grund insbesondere bei der Damenwelt einer größeren Beliebtheit.

Fragen & Antworten zum Thema Fitnessarmbänder

1. Welche Funktionen sollte ein Fitnessarmband haben?
Dies hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab. Grundfunktionen wie Distanzmessung, Schrittzähler und Pulsfrequenzmessung sollten keinesfalls fehlen. Weitere Extras wie die Messung der Schlafqualität, programmierbare Tagesziele oder eine Aktivitätserinnerung sind ebenfalls äußerst praktisch.

2. Ist ein Fitnessarmband wasserdicht?
In der Regel sind die meisten Fitnessarmbänder gegen Spritzwasser geschützt. Sie nehmen also bei Regen keinen Schaden, unter der Dusche oder im Schwimmbad sollten Sie diese Modelle jedoch nicht tragen. Für den Einsatz beim Schwimmen eignen sich wasserdichte Modelle, auch hier sollten Sie jedoch auf ausgiebige Tauchgänge möglichst verzichten.

3. Wie genau sind die gemessenen Werte?
Die Schrittzähler der Fitnessarmbänder arbeiten in der Regel sehr genau. Sehr exakte Angaben geben Fitnessarmbänder mit integriertem Höhenmesser, da hier auch Steigungen im Gelände bei der Berechnung berücksichtigt werden. Die meisten Messungen eines Fitnessarmbandes weichen jedoch in der Regel immer mehr oder weniger leicht von einem hundertprozentig exakten Ergebnis ab. Dies liegt daran, dass Unregelmäßigkeiten bei den Erschütterungen von den Sensoren nicht genau ausgewertet werden können.

4. Wie ist die Haltbarkeit der Akkus?
Bei den meisten Fitnessarmbändern liegt die Haltbarkeit der Akkus bei etwa drei bis sieben Tagen. Abhängig ist dies jedoch von der Häufigkeit der Nutzung. Es gibt jedoch auch Modelle mit Batterie, die eine deutlich längere Nutzungsdauer bieten. Dazu zählt beispielsweise das Jawbone Up Move mit einer Laufzeit von rund sechs Monaten. Danach kann die Batterie ohne Probleme ausgetauscht werden.

5. Wie sollte das Display aussehen?
Auch hier spielen wieder Ihre persönlichen Anforderungen eine große Rolle. Wichtig ist diesbezüglich, dass das Display des Fitnessarmbands übersichtlich gestaltet und von ausreichender Größe ist. Günstigere Modelle verfügen häufig über kleinere Schwarz-Weiß-Displays, während die modernsten Fitnessarmbänder inzwischen farbige LED-Displays besitzen.

6. Aus welchem Material sollte das Fitnessarmband bestehen?
Harter Kunststoff ist nicht empfehlenswert, da er sich unangenehm anfüllt und so den Tragekomfort stark beeinträchtigt. Die meisten Hersteller verwenden angenehm weiche, flexible und dennoch robuste Kunststoffmaterialien. Ein solches Fitnessarmband bietet Ihr auch bei längerer Tragedauer ein angenehmes Tragegefühl.