E-Bike Test 2017 – Die 5 besten E-Bikes im Test

Vor einigen Jahren noch gehörte das E-Bike zu den Exoten auf dem Fahrradmarkt und wurde vor allem von älteren Menschen gefahren, die nicht mehr gut zu Fuß waren und mit Hilfe des E-Bikes ein deutlich Plus an Lebensqualität zurückbekamen. Heute sind die sogenannten Pedelecs (Pedal Electronic Cycles) längst mitten in der Gesellschaft angekommen, denn neben komfortablen City-Rädern bieten Hersteller mittlerweile auch Trekking-Räder und sogar Mountainbikes mit Elektromotor an. In unserem E-Bike Test 2017 erfahren Sie mehr über die Funktionen, die Ausstattung und über Aspekte, die man beim Kauf eines E-Bikes beachten sollte.

E-Bike Bestenliste 2017

Testsieger Preis-Leistungs-Sieger
Prophete Navigator 6.7 Damen Elektrofahrrad, E-Bike, schwarz matt
NCM Milano 28 Elektrofahrrad, weiß
NCM Munich 28 Zoll Elektrofahrrad Herren/Damen, weiß
HAIBIKE Sduro FullNine RC 29" schwarz/cyan/lime matt Rahmengröße 55 cm 2016 E-Fully -
Haibike Xduro Trekking RX 28 Zoll Elektrofahrrad, Schwarz/Lime Matt
Modell Prophete Navigator 6.7 NCM Milano NCM Munich Haibike Sduro FullNine RC Haibike Xduro Trekking RX
Bewertung
Fahrrad-Typ Citybike Trekkingbike Trekkingbike Mountainbike Trekkingbike
Testergebnis 1.4 1.5 1.9 1.9 1.7
Reifengröße 28 Zoll 28 Zoll 28 Zoll 29 Zoll 28 Zoll
Anzahl der Gänge 7 7 7 10 11
Motorart Mittelmotor Heckmotor Heckmotor Mittelmotor Mittelmotor
Maximale Reichweite 150 km 100 km 70 km 145 km 140 km
Motorleistung 250 Watt 250 Watt 250 Watt 250 Watt 250 Watt
Akkuleistung 468 Wh 504 Wh 468 Wh 400 Wh 500 Wh
Gewicht 23 kg 29 kg 28 kg 22 kg 23,2 kg
Anfahrhilfe
Max. Geschwindigkeitsunterstützung 25 km/h 25 km/h 25 km/h 25 km/h 25 km/h
Beleuchtung inkl.
Preis

1.639,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

1.099,00 €

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899,00 €

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1.449,00 €

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Was zeichnet ein E-Bike aus?

Wie der Name es bereits vorwegnimmt, besteht der größte Unterschied zwischen einem E-Bike und einem konventionellen Fahrrad darin, dass dieses mit einem zusätzlichen Elektromotor ausgestattet ist, der den über Muskelkraft befeuerten Kettenantrieb unterstützt. Die verbauten Aggregate sind mit Akkumulatoren ausgestattet und befinden sich dabei entweder mittig in der Nähe des Tretlagers oder unmittelbar am Hinterrad. Sowohl der Mittelmotor als auch der Heckmotor unterstützen den E-Bike-Fahrer bei jeder Kurbelumdrehung mit bis zu 250 Watt und ermöglichen somit entspanntes Radfahren auch auf hügeligen Strecken. Elektrobikes werden dabei grundsätzlich in zwei Kategorien unterschieden.

Zum einen die klassischen Pedelecs und zum anderen die sogenannten S-Pedelecs. Während die Motorunterstützung im Fall eines normalen Pedelecs nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h greift und der E-Bike-Fahrer für jeden weiteren Geschwindigkeitszuwachs selbst ordentlich in die Pedale treten muss, greift die Motorunterstützung bei S-Pedelecs bis 45 km/h. Diese besonders flotten E-Bikes werden rein rechtlich allerdings wie Kleinkrafträder behandelt. Nebst einer Helmpflicht gilt dementsprechend auch eine Kennzeichnens-, Fahrerlaubnis- sowie Versicherungspflicht.

E-Bike Test

Welche Arten von E-Bikes gibt es?

Der Markt für Elektro-Bikes bietet unabhängig von der Motorisierung mittlerweile eine wahre Fülle an Typen und Modellen für jeden Anwendungszweck. Mithilfe unseres E-Bike Tests 2017 wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick verschaffen: Während City-Bikes die absoluten Allrounder des Segments sind und sowohl für den Weg zur Arbeit, den Einkauf in der Stadt oder einen entspannten Sonntagsausflug prädestiniert sind, gibt es auch wahre Spezialisten unter den E-Bikes.

E-Trekkingräder sind beispielsweise für längere Touren konzipiert und verfügen neben Halterungen für Satteltaschen und einer angepassten Rahmengeometrie zumeist auch über einen Akku mit höherer Ladekapazität.

Richtig sportlich wird es mit E-Mountainbikes, mit denen sich Berge beinahe spielerisch erklimmen lassen, sodass die darauf folgende Abfahrt gleich doppelt Spaß macht. In puncto Agilität und Handling stehen die Geländeflitzer ihren rein durch Muskelkraft betriebenen Pendants dabei in nichts nach. Abgesehen von diesen Klassikern bieten einige Hersteller auch elektrisch betriebene Hollandräder, Lasträder und sogar E-Rennräder an. Die mit einer Motorleistung von bis zu 500 Watt ausgestatteten S-Pedelecs sind jedoch vergleichsweise selten anzutreffen aber vor allem in der Kategorie der City-Bikes vertreten. Unter dem Strich bietet der E-Bike-Markt also eine Lösung für jeden individuellen Anspruch.

Welche Vorteile hat ein E-Bike?

Nicht jeder sieht das Radfahren als eine sportliche Herausforderung, sondern möchte möglichst entspannt von A nach B kommen, auf langen Touren die Natur ohne brennende Beine genießen oder schlicht nicht verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen. In allen diesen Fällen ist ein Pedelec einem normalen Fahrrad überlegen, zumal nur wenig Kraftaufwand notwendig ist, um mit flotten 25 km/h voranzukommen. Auch an Anstiegen oder bei heftigem Gegenwind kann ein E-Bike seine Stärken ausspielen. Dabei geht es aber nicht nur um die Reduktion der Anstrengung, sondern auch um die Schonung der Kniegelenke, die durch die Trittunterstützung deutlich weniger stark belastet werden.

Durch die hohe Akkukapazität, die in Abhängigkeit von der eingestellten Unterstützungsstufe des Motors bei weit über 100 Kilometern liegt, sind mit dem E-Bike damit auch längere Touren gar kein Problem. Dies gilt im Übrigen auch für Paare mit ungleichem Fitnessgrad, denn dank Pedelec fährt der Trainiertere seinem Partner nicht mehr zu dessen Unmut ständig davon. Das Potenzial der E-Bikes liegt jedoch auch darin, dass sie in der Lage dazu sind, den Kraftfahrzeugverkehr zu reduzieren und damit einen gehörigen Anteil zum Umweltschutz beizutragen und nicht zuletzt die Lebensqualität im urbanen Raum zu erhöhen.

E-Bike Akku

Hat ein E-Bike auch Nachteile?

Wenn es in puncto Pedelec überhaupt so etwas wie einen Nachteil gibt, dann ist dies der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis von deutlich über 1000 Euro. Allerdings verhält es sich in dieser Beziehung ähnlich wie mit konventionellen Fahrrädern, denn auch qualitativ hochwertige Räder haben zu Recht ihren Preis und versprechen neben hochwertigen und vor allem sicheren Komponenten auch ein hohes Maß an Langlebigkeit. Was auf der Kostenseite noch hinzukommt, sind die Stromkosten für das Aufladen des Akkus, wenngleich eine Ladung, mit der im Schnitt über 100 Kilometer zurückgelegt werden können, nur wenige Cent kostet. Gegenüber den Ausgaben für Benzin oder Diesel fällt dies aber kaum ins Gewicht. Apropos Gewicht. Ein weiterer Nachteil, der Elektro-Fahrrädern angelastet werden kann, ist ihr hohes Gewicht, das zumeist zwischen 23 und 26 Kilogramm liegt. Die meisten normalen Fahrräder wiegen rund 30-50 Prozent weniger.

Was kostet ein gutes E-Bike?

Der Kostenrahmen, in dem sich moderne Pedelecs bewegen, ist nicht minder weit gesteckt wie der Kostenrahmen herkömmlicher Fahrräder. Allerdings beginnen die günstigsten City-Modelle erst bei rund 1.000 Euro. Bessere E-City-Bikes und E-Trekkingräder sind zwischen 1.500 und 2.200 Euro erhältlich. Diese E-Bikes bieten in der Regel neben einer vernünftigen Akkukapazität auch bereits hochwertige Komponenten, die das Radeln und die Wartung angenehm gestalten. Oberhalb von 2.200 Euro beginnt die Klasse der Spitzenmodelle, in der sich auch zahlreiche sportliche Untersätze wie E-Mountainbikes und E-Rennräder bewegen. Nach oben sind speziell in diesem Bereich analog zum regulären Fahrradmarkt keine Grenzen gesetzt. Absolute High-end-Produkte wie das Cube Stereo Hybrid 140 oder das Haibike Xduro Trekking RX können leicht mit mehr als 4.000 Euro zu Buche schlagen.

Wo sollte ich ein E-Bike am besten kaufen?

Gerade wer zum ersten Mal ein Fahrrad kauft, sollte zunächst einen Fachhändler aufsuchen, da es unter anderem hinsichtlich der Rahmengeometrie, die entscheidend für die Sitzposition auf dem Rad ist, einiges zu beachten gilt. Der Radhändler hat die Möglichkeit, seine Kunden zu vermessen, nach eventuellen orthopädischen Problemen zu fragen und auf Basis dieser Resultate das passende Fahrrad auszuwählen beziehungsweise an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dieser Aspekt gilt selbstverständlich auch für E-Bikes. Wer aber bereits weiß, was er will und braucht, kann sein E-Bike durchaus bei großen Online-Radhändlern oder gleich direkt über den Web-Shop des Herstellers ordern. Die im Online-Handel entfallenden Personal- und Servicekosten wirken sich indes auch positiv auf den Preis aus, der für ein E-Bike aufgerufen wird.

Worauf sollte ich beim E-Bike-Kauf achten?

Die Aspekte, die beim E-Bike-Kauf besonders ins Gewicht fallen, hängen im Detail natürlich vom Anwendungszweck und den individuellen Vorlieben ab. Derartige Faktoren sind beispielsweise die Federung der Sattelstütze, das Vorhandensein von Gepäckträgern oder der Federweg der Federgabel. Was hingegen bei jedem E-Bike essenziell ist, ist die Leistungsfähigkeit der Bremsen. Warum dies so ist, liegt auf der Hand, denn ersten muss die zusätzliche Masse sicher gebremst werden und zweitens erreichen viele E-Biker mit ihren Fahrzeugen Durchschnittsgeschwindigkeiten, die sie mit einem normalen Fahrrad nicht erreichen würden. Gute Scheibenbremsen sorgen daher für Sicherheit. Von E-Bikes mit klassischen Felgenbremsen, ist hingegen dringend abzuraten, da die Bremsleistung insbesondere bei Nässe deutlich geringer ist.

Des Weiteren ist die richtige Rahmenhöhe entscheidend, da nichts auf Dauer unangenehmer ist, als ein E-Bike, das für die eigenen körperlichen Voraussetzungen zu groß oder zu klein ist. Der nächste Fakt, der bei der E-Bike-Anschaffung zu beachten ist, betrifft die Antriebseinheit. Wer längere Strecken zurücklegen möchte, sollte darauf achten, dass der verbaute Akku eine ausreichende Kapazität hat und die Motorunterstützung möglichst feinstufig reguliert werden kann. Dies schont den Akku und sorgt auf längeren Touren für zusätzliche Reichweite.

Eine wichtige Kennzahl ist darüber hinaus die Herstellerangabe für das maximal zulässige Fahrergewicht. Zwar wird das E-Bike nicht zusammenbrechen, die Motorleistung wird im Fall einer deutlichen Überschreitung aber merklich leiden, was zu vermeidbarer Unzufriedenheit mit dem E-Bike führen könnte. Insgesamt ist aber nicht nur der Elektromotor selbst wichtig, sondern auch dessen Position am Rad, da sowohl der Mittelmotor als auch der am Hinterrad montierte Antrieb jeweils Vor- und Nachteile hat, denen Sie sich bewusst sein sollten. Während der Hinterradmotor beispielsweise eine Energierückgewinnung ermöglicht und damit abermals die Reichweite erhöht, hat dieser den entscheidenden Nachteil, dass sich das E-Bike sehr hecklastig fährt. Auch der Ausbau des Hinterrades im Fall eines platten Reifens gestaltet sich aufgrund der Verkabelung deutlich aufwändiger. Der Mittelmotor hingegen bietet keine Energierückgewinnung, sorgt jedoch für einen tiefen Schwerpunkt und eine kompakte Bauweise, was die Agilität des E-Bikes verbessert.

Tipps für die E-Bike-Nutzung

Ein E-Bike ist zwar im Grunde genommen ein Fahrrad, unterscheidet sich durch seinen Elektroantrieb in der Handhabung aber doch erheblich von einem normalen Bike. Auch wenn auf dem E-Bike im Gegensatz zum S-Pedelec keine Helmpflicht herrscht, ist es aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit und dem damit vorhandenen Verletzungsrisiko sehr empfehlenswert, trotzdem einen Fahrradhelm zu tragen.

Damit der Spaß am neuen E-Bike lange erhalten bleibt, sollte im Rahmen der Nutzung zudem Wert auf die Pflege des Akkus gelegt werden. Wird diese hingegen vernachlässigt, verliert das E-Bike zunehmend an Reichweite. Wichtig ist dabei insbesondere das häufige Teilladen des Akkus. Anders als viele annehmen, sind Teilladungen für die Hochleistungszellen nämlich nicht schädlich, sondern sogar lebensverlängernd. Was hingegen aus diesem Gesichtspunkt vermieden werden sollte, ist das häufige vollständige Entladen. Wird das E-Bike zudem länger nicht benutzt, sollten Sie den Akku entnehmen und bei ca. zwei Dritteln seiner Ladekapazität kühl lagern. Wenn Sie diese Ratschläge berücksichtigen, schonen Sie den Akku, fahren sicher und werden Sie auch langfristig viel Freude an Ihrem E-Bike haben.

Welches ist aktuell das beste E-Bike?

Regelmäßig nehmen Institute wie die Stiftung Warentest Produkte wie Elektrofahrräder unter die Lupe und überprüfen diese auf Herz und Nieren. Den ersten Platz in unserem großen E-Bike-Test 2017 hat dabei gleich ein Spitzenmodell gemacht. Der Testsieger ist das Spitzen-E-Bike aus dem Hause Prophete. Das Modell Prophete Navigator 6.7 glänzt sowohl durch einen soliden Antrieb als auch durch ein Fahrverhalten, das auch ohne zusätzliche Motorleistung sehr ausgeglichen ist. Dieses E-Bike schlägt mit 1.639 Euro zu Buche. Deutlich günstiger ist der Preis-Leistungs-Sieger NCM Milano mit 1.099€. Nichtsdestotrotz sollten Sie die Fahrrad-Typen und Ihre Anforderungen an ein E-Bike in Ihre Entscheidung einbeziehen.

Fragen & Antworten zum Thema E-Bike

Wer darf ein E-Bike fahren?
Das klassische E-Bike, oder im Fachjargon Pedelec (Pedal Electric Cycle), ist in Deutschland das meist verkauftest E-Bike. Es darf eine Tretunterstützung besitzen, die bis zu 25 km/h erzeugt. Damit ist weder eine Zulassung für das E-Bike noch ein Helm und ein Führerschein nötig. Auch Räder, die mit einer Anfahrtshilfe von bis zu 6 km/h ausgerüstet sind, gehören zu dieser Klasse. Das S-Pedelec hingegen erreicht bis zu 45 km/h wodurch die selben Gesetzte gelten wie für Mofas.

Was kostet eine E-Bike Ladestation?
E-Bike Ladestationen sind ab 1500 € aufwärts erhältlich. Interessant sind solche Stationen vor allem für Unternehmer, die an einer viel befahrenen Radstrecke liegen. Im privaten Haushalt lohnt sich eine Anschaffung der E-Bike Ladestation meist nicht, da das Rad im Normalfall einfach an den Hausstrom angeschlossen werden kann. Vorteilhaft bei einigen Ladestationen ist jedoch, dass auch E-Autos damit geladen werden können.

Was kostet eine E-Bike Akkuaufladung?
Bei der Berechnung der Kosten für eine Akkuaufladung kommt es auf die Wattstunden (Wh) an. Je größer die Zahl der Wattstunden, desto größer ist die Kapazität des Akkus. Einige Hersteller geben statt der Wattstunden Amperestunden (Ah) an, da diese Zahl größer ist. In diesem Fall muss der Wert der Wattstunden erst errechnet werden. Dazu benötigt man den Voltwert (V). Dieser multipliziert mit dem Wert der Amperestunden (Ah) ergibt den Wert der Wattstunden. Vorsicht: Stromkosten sind meist in kWh angegeben.

Muss der Akku entladen werden, wenn er länger Zeit nicht benutzt wird?
Nein, der Akku des E-Bikes sollte nicht entladen werden, wenn er längere Zeit nicht genutzt wird. Im Gegenteil! Akkus entladen sich bei Nichtgebrauch immer ein wenig selbst. Hat der Akku eine zu geringe Ladung und die Selbstentladung setzt ein, kommt es zu einer sogenannten Tiefentladung. Ist der Akku einmal tiefentladen, kann es zu irreparablen Schäden kommen und der Akku muss ausgetauscht werden.

Muss immer das mitgelieferte Ladegerät des E-Bikes verwendet werden?
Es gibt zwar Hersteller, die ähnliche oder sogar gleiche Stecker entwickelt haben, dennoch ist Vorsicht geboten. Große Hersteller wir Bosch oder Panasonic haben die Akkus und Stecker so angepasst, dass mit allen Bosch oder Panasonic Ladegeräten geladen werden kann. Bei billigeren Importprodukten ohne EU-Qualitätssiegel sollte man vorsichtiger sein. Trotz passendes Steckers kann es zu Kurzschlüssen und Selbstentflammung des Akkus kommen.